Feuerwehr
Brandsicherheitswache Feuerwerk
Anlässlich eines Feuerwerks stellte die Feuerwehr Ankum eine Brandsicherheitswache.
Fotos: Patrick Siebrecht
Originalartikel: http://www.freiwilligefeuerwehrankum.de/index.php/einsaetze.html?view=show&id=480
TH_Person_klemmt_PKW PKW vs PKW mehrere Verletzte
Gemeinsame Alarmübung der Feuerwehren aus Alfhausen und Ankum
Hier finden sie den Bericht.
Originalartikel: http://www.freiwilligefeuerwehrankum.de/index.php/einsaetze.html?view=show&id=479
BMA Auslösung der BMA
Auslösung der Brandmeldeanlage: Fehlalarm
Ankum. Ohne ersichtlichen Grund löste am Donnertstagvormittag gegen 11:50 Uhr ein Brandmelder der Niels Stensen Kliniken Ankum aus und führte zu einer Alarmierung der Feuerwehr Ankum.
Die schnell eintreffende Feuerwehr Ankum konnte schnell Entwarnung geben. Der Hausmeister setzte die Brandmeldeanlage zurück.
Text: Patrick Siebrecht
Originalartikel: http://www.freiwilligefeuerwehrankum.de/index.php/einsaetze.html?view=show&id=478
TH_klein_allgemein LKW mit Schweinen droht umzustürzen 40 Tonnen Zug
Mit 180 Schweinen beladener LKW droht auf der Bestener Straße umzustürzen
Ankum. Am Dienstagnachmittag gegen 14:57 Uhr erfolgte per Funkmeldeempfänger die Alarmierung der Feuerwehr Ankum zur Bestener Straße, wo ein mit Schweinen beladener LKW umzustürzen drohte.
Der mit 180 Schweinen beladene 40 Tonnen Zug war auf den weichen Seitenstreifen der Bestener Straße geraten und drohte dort umzustürzen. Ein zufällig vorbeikommender LKW mit Mulde sicherte bei eintreffen der Einsatzkräfte den LKW mit einer Abschleppschlinge am Heck.
Von der Agrar Service GmbH Nortrup konnte telefonisch ein Schlepper organisiert werden. Mit einer weiteren Abschleppschlinge, befestigt am Auflieger, konnte der in Schieflage stehende LKW mit dem Schlepper schließlich wieder auf die Straße gezogen werden.
An Zugmaschine und Auflieger entstand nur geringer Sachschaden.
Die Feuerwehr Ankum war mit 17 Einsatzkräften und 3 Fahrzeugen und die Polizei Bersenbrück mit 2 Beamten und einem Streifenwagen vor Ort.
Originalartikel: http://www.freiwilligefeuerwehrankum.de/index.php/einsaetze.html?view=show&id=477
F_Gebäude Dort brennt das Vereinsheim
Unterkunft des Jugendtreff Eggermühlen brennt aus
2 Feuerwehren mit 50 Einsatzkräften im Einsatz
Ankum/ Eggermühlen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag um 04:15 Uhr alarmierte die Regionalleitstelle Osnabrück die Feuerwehr Ankum per Funkmeldeempfänger und Sirenenalarm zu einem Gebäudebrand an der Straße zum Sportplatz in Eggermühlen.
Ein Anwohner hatte das brennende Objekt entdeckt und die Feuerwehr alarmiert.Da die Leitstelle schon mehrere Notrufe erhalten hatte und es darin hieß das dass Gebäude in voller Ausdehnung brenne, wurde die Feuerwehr Kettenkamp ebenfalls per FME und Sirene zur Unterstützung nachalarmiert.
Bei eintreffen der ersten Einsatzkräfte, brannte das komplett aus Holz erbaute Gebäude größtenteils in Vollbrand. Die Flammen hatten auch schon auf einen überdachten Unterstand übergegriffen.
Da nicht ausgeschlossen werden konnte das sich noch Personen im Gebäude befinden, wurden 2 Trupps zur Personensuche in das Gebäude geschickt, während im Aussenangriff die weitere Brandausbreitung verhindert wurde. Nach kurzer Zeit konnte Entwarnung gegeben werden: Keine Personen im Gebäude.
Mit Löschwassser aus 8 C- Rohren und dem Wenderohr der Drehleiter wurde das Feuer bekämpft, hierbei kamen auch 5 Trupps unter schwerem Atemschutz zum Einsatz.
Um genügend Löschwasser vorhalten zu können, war es nötig 2 Unterflurhydranten die bis zu 200 Meter von der Einsatzstelle entfernt waren, anzuzapfen. Um die mit der Wärmebildkamera gefundenen Glutnester ablöschen zu können, musste das Dach teilweise aufgenommen werden sowie im Innenbereich eine Wand teilweise geöffnet werden.
Trotz des schnellen eingreifens der beiden Feuerwehren konnte ein ausbrennen des erst kürzlich renovierten Gebäudes das vom Jugendtreff Eggermühlen genutzt wird, nicht verhindert werden.
Noch während der Löschmaßnahmen nahm die Polizei die Ermittlungen zur Brandursache auf und beschlagnahmte das Objekt. Laut Polizei wird der Schaden auf ca. 100.000€ beziffert.
Die SEG 1 war ebenfalls zur Absicherung der Feuerwehrkameraden/ innen vor Ort.
Originalartikel: http://www.freiwilligefeuerwehrankum.de/index.php/einsaetze.html?view=show&id=476
TH_klein_allgemein Ast ragt tief in die Fahrbahn
Unterstützung mit der Drehleiter
Ankum/Bippen. Am späten Freitagabend, gegen 22:24 Uhr wurde die Drehleiter zur Unterstützung bei einem Einsatz der Feuerwehr Bippen an der Orther Straße alarmiert.
Grund hierfür war ein in ca. 9 Meter Höhe abgebrochener großer Ast einer Eiche der tief über die Fahrbahn hing.
Die Drehleiter rückte daraufhin mit 3 Mann Besatzung zur Einsatzstelle aus. Aus dem Korb heraus wurde der Ast mit einer Motorsäge entfernt.
Originalartikel: http://www.freiwilligefeuerwehrankum.de/index.php/einsaetze.html?view=show&id=475
F_Gebäude Garagenbrand an Einfamilienhaus
Garagenbrand an Einfamilienhaus in Eggermühlen
3 Feuerwehren mit 35 Einsatzkräften im Einsatz
Ankum/Eggermühlen. Mit dem Stichwort „Garagenbrand an Einfamilienhaus“ in der Buchenallee in Eggermühlen, wurde die Feuerwehr Ankum per Funkmeldeempfänger und Sirene am Mittwochmorgen um 09:16 Uhr alarmiert.
Schon auf der Anfahrt war eine weithin sichtbare Rauchwolke sichtbar und wies den Einsatzkräften den Weg. Aufgrund dessen und das mehrere Notrufe bei der Regionalleitstelle in Osnabrück eingegangen waren, veranlasste der Gruppenführer des TLF 16/25 die Alarmierung der Feuerwehr Kettenkamp.
An der Einsatzstelle eingetroffen waren, brannte das Dach einer Garage sowie eines Anbaus in voller Ausdehnung. Das Feuer griff kurz nach eintreffen der ersten Einsatzkräfte auf das Dach des Wohnhauses über. Auf der Rückseite der Garage mit Anbau brannte an der Wand hochgestapelte Kaminholz welches durch die enorme Hitzestrahlung auch mehrere Hecken und einen Baum in Mitleidenschaft zog.
Die Bewohner waren zum Zeitpunkt des Brandausbruchs nicht zu Hause sodass man direkt mit den Löscharbeiten beginnen konnte.
In letzter Sekunde gelang es den Einsatzkräften eine Ausbreitung der Flammen auf die Wohnräume im Dach zu verhindern. Mit Löschwasser aus 3 C- Rohren und dem Wenderohr der Drehleiter rückten die Einsatzkräfte dem Brand zu Leibe, hierbei wurde auch Löschschaum eingesetzt.
Währenddessen wurde auch die Feuerwehr aus Bippen zur Unterstützung alarmiert, diese musste an der Einsatzstelle jedoch nicht mehr tätig werden.
Für die Wasserversorgung wurde ein in der Nähe liegender Unterflurhydrant angezapft.
Viel Zeit nahm das löschen von Glutnestern in Anspruch die mithilfe der Wärmebildkamera gefunden worden waren. Während immer wieder Glutnester auf dem Dach der Garage freigelegt und gelöscht werden mussten, galt es an der Rückseite das Kaminholz zu entfernen und abzulöschen.
Teilweise musste auch das in Mitleidenschaft gezogene Dach des Wohnhauses aufgenommen werden, um auch dort Glutnester ablöschen zu können.
Noch während der Löscharbeiten nahm ein Ermittler der Polizei die Ermittlungen zur Brandursache auf. Die Brandursache ist aber noch nicht geklärt.
Während des Einsatzes stand zunächst ein Rettungswagen zur Absicherung der Einsatzkräfte bereit, der später jedoch durch einen Rettungswagen der SEG I abgelöst wurde.
Text und Fotos: Patrick Siebrecht
Originalartikel: http://www.freiwilligefeuerwehrankum.de/index.php/einsaetze.html?view=show&id=474




